Referenzen

3. November 2019
Feinstoffliche Wahrnehmung

Wenn wir uns überhaupt mit unseren Wahrnehmungen beschäftigen, dann sind es in der Regel die Wahrnehmungen des Außen über die fünf Sinne. Darüber hinaus nehmen wir von innen her unsere Gedanken, Gefühle und unseren Körper wahr. Woher aber kommen diese diffusen, nicht greifbaren Empfindungen, von denen viele hochsensible Menschen berichten?
Seit dem Frühjahr 2018 beschäftige ich mich mit den feinstofflichen Schichten, die uns durchdringen und umgeben. Impulsgeberin war meine Kollegin Thekla-Sophia Autenrieth, die mit ihren Seminaren und Behandlungen neue und ergänzende Wege anbietet. Sie begleitet mich seitdem bei meinen Entwicklungsthemen und ich konnte erleben, wie ich über die stattgefundenen Prozesse größere emotionale Stabilität, tiefere innere Ruhe und große Zuversicht erlangen konnte. Nicht optimale private wie berufliche Umstände haben sich seitdem in großen und schnellen Schritten zugunsten einer für mich immer passenderen Lebensweise verändert. Mein Bewusstsein ist wacher und ich nehme noch feiner und tiefer wahr, was für mich passt und was nicht. Diese Art der potenzial-orientierten Entwicklung ist für mich eine neue und sinnvolle Ergänzung zu vergangenen Selbsterfahrungen.
Erlebnisse hinterlassen nicht nur Eindrücke in unseren bewussten und unbewussten Erinnerungen, sondern auch in den feinstofflichen Schichten und bringen diese aus ihrer Ordnung. Ich gewinne den Eindruck, dass gerade hochsensible Menschen unter dieser Unordnung leiden, weil sie sich stärker von den daraus resultierenden diffusen Empfindungen leiten und beeinflussen lassen, ohne dass es ihnen bewusst ist. Ich bin sehr dankbar, dass ich mein Bewusstsein in diese Richtung öffnen durfte und seitdem mehr Leichtigkeit, Gelingen und Freude durch mein Leben fließt!
Hana Hahne, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Coach https://www.feinimsein.de/

 

Ergebnis vom Basisseminar

Das innere Gewahrsein hat sich dahingehend verändert, dass ich mir meiner feinstofflichen Schichten bewusster bin und mich dadurch in mir geordneter und in mir ruhend erlebe. Ich fühle mich gut mit mir, achtsam und liebevoll. Das feinstoffliche Waschen am Morgen und das Spüren tragen sicher wesentlich dazu bei, sowie auch das Innehalten in Dankbarkeit und Demut vor den Mahlzeiten.  Auch das Schreiben der Resonanzen ist ein wesentlicher Baustein für mich.

Was mir sehr auffällt ist, wenn Menschen feinstoffliche Ersatznahrung zu sich nehmen…es ist interessant das zu beobachten und es darf so sein, jedoch verändern sich dadurch in meinem Umfeld auch Beziehungen, und ich erkenne viel schneller, was feinstofflich geschieht und kann gut bei mir bleiben.

Nahrung frei machen habe ich immer wieder mal geübt, zumindest gespürt, wie sich einzelne Nahrungsmittel anfühlen und sie dann mit Dankbarkeit und Demut berührt.

Auf die Sprache achte ich sehr und versuche eine gute Wortwahl zu finden. Persönliche Identifikationen sind mir schnell bewusst und es tut mir gut, dies zu verändern. Alles auf die Quelle zu beziehen ist ebenfalls sehr im Bewusstsein.

Auch das Runden wende ich viel öfter an als vorher.

Im Schreiben merke ich, dass ich Vieles aus den Bausteinen in meinem Alltag integriert habe und es ganz automatisch im Bewusstsein ist, auch was ich hier nicht aufgezählt habe.

Danke nochmals fürs Teilen und dass mir die Teilnahme auf so wunderbare Weise ermöglicht wurde.

Mit den Anastasia-Büchern habe ich auch begonnen zu lesen, vielen Dank für diese Anregung.

S.G., Verwaltungsangestellte

Neues Gefühl bezüglich der Nachrichten

Seit Beginn des Basisseminares kann ich die vielen Nachrichten , sei es auf Telegramm, oder Kollegengespräche viel besser auf Abstand und indirekt wahrnehmen. Bei Nichtsicherheiten oder nicht Einer-Meinung sein, lasse ich dies offen und in Frieden. Meine Energie darf mehr bei mir bleiben.

Den Haushalt habe ich ziemlich ignoriert und ich durfte erfahren, dass die Hilfsbereitschaft zu Hause größer wurde. Das hat mich sehr gefreut!

Das Runden nach unserem schönen Wassererlebnis am See haben wir nur am ersten Tag vergessen. Die bleierne Nicht Vitalität danach hat uns das nächste Mal daran erinnert, dankbar dem See zu sein und dies zu runden. Die Kinder und ich tun dies gerne.

Zu Hause wird immer mehr unser Wortschatz gebessert. Es ist eine Freude, wie ansteckend ich bin:-) Jeder auf seine Weise und seiner Geschwindigkeit.
Ich freue mich auf den nächsten Seminarbaustein.
A.R., Ingenieurin

 

 

Sicherer

 

Ich fühle mich sicherer, weniger alleine, klarer, weiter und energiegeladener als vor dem Seminar. 
E.L., Sozialarbeiterin

erinnern und neu ins Leben

Herzlichen Dank nochmals für das sehr bereichernde Seminar am vergangenen Wochenende…. Ich fühle mich reich beschenkt und spüre, dass es ein weiterer wichtiger Baustein auf meinem Lebensweg ist das alte Wissen, das in uns ist, wieder zu erinnern und neu ins Leben zu bringen.
S., tätig im Büro