Praktisches Beispiel Wohlfühlgefühl im Körper

Im Juni 2018 meldet sich eine nicht glückliche Mutter bei mir in der Praxis mit dem Wunsch für Termine für Ihren neunjährigen Sohn, der seit Pfingsten anhaltend ein nicht Wohlsein im Bereich des Kopfes erlebt: „Wie ein Ring um den Kopf mit Wirkung über die Ohren“.
(In den Erfahrungen die ich seit dem Jahr 2000 sammle, gibt es auch viele Beispiele die ähnlich sind und wo das nicht Wohlgefühl in einem anderen Körperbereich auftritt. Somit lesen Sie dieses Beispiel gerne als ein Beispiel dafür, wie eng Körper und Feinstoffkörper ein Team sind):
Die Mutter und der Junge erzählen, dass das nicht Wohlgefühl im Bereich des Kopfes beginnen mit der Einschulung in 2015. Bis dahin erleben die Eltern und Mitmenschen den Jungen als einen „fröhlichen, leuchtenden, wissensfreudigen Jungen, wie eine leuchtende Blume, die nach einigen Wochen Schule all ihre Blätter runter hängen lässt.“
Die Mutter selbst als Wissenschaftlerin und Professorin an einer Kunsthochschule tätig, visitiert mit dem Jungen viele Ärzte und auch laut Kinderneurologe sei körperlich alles in bester Ordnung.
Das nicht Wohlsein habe sich in den letzten Monaten so gesteigert, dass der Sohn nicht mehr in die Schule gehe, hier sei es so langweilig und das nicht Wohlgefühl steigere sich so intensiv, dass das Bewusstsein aus dem Körper weiche. Alle von den medizinisch aktiven Begleitpersonen für ihn gefundenen Hilfsmittel an Medikamenten zeigen bei dem Jungen eine komplette nicht Wirkung. Eines Tages springt der Junge aus dem Schulbus und bleibt nicht, er sucht das Weite. In vielen Terminen bei Spezialisten ist bei ihm eine breitgefächerte Hochbegabung festgestellt, die sich auf weit mehr Themen ausdehnt als auf mathematisch, räumliche Bereiche, in denen es besonders deutlich ist.
Der Junge ist mit dieser Erkenntnis und dem sehr starken nicht Wohlsein für die Schule freigestellt und es ist geplant, dass er nach den Sommerferien ein Schuljahr überspringt, von der dritten in die fünfte Klasse im Gymnasium.

Wegen der vielen ärztlichen Begleitung führt der Junge über Wochen ein exaktes nicht Wohlseinstagebuch.
Die Mutter findet von der Praxis für Gesundheit einen Flyer und liest, dass es dort eine Möglichkeit einer alternativen Gesundungsmethode mit Integration der feineren Schichten des Menschen gibt. Für Ende Juli sind die nächsten Termine frei, allerdings mit einer großen Pause im Wechsel mit den sonst fünf recht bald aufeinander folgenden üblichen Terminen. So kann vor der Sommerpause der Praxis mit dem Jungen nur eine Begleitung Gesundung im Bereich feinstofflicher Körper stattfinden, die in ca. drei Wochen weitergeführt ist.

Hier ist das augenblickliche Sein der feineren Schichten notiert und unterstützt, so dass die wichtigen Energiepunkte und Zentren und das in den feineren Schichten aktive Selbstordnungsprinzip erwacht im Hinblick auf eine im nicht Jetzt stattgefundene erkannte nicht Ordnung. Für das Ordnen dieser Ursache sind vier weitere Termine geplant.

Sehr wach nimmt der Junge die feinstoffliche Begleitung wahr und beschreibt deutlich, was er währenddessen spürt, wie beispielsweise „jetzt gibt es hier (an welchselnden Stellen genau beschrieben) ein nicht Weitegefühl oder jetzt ist ein nicht Wohlgefühl im Bereich des Kopfes, jetzt wird mein linker Arm ganz warm, jetzt nicht Leichtigkeit im Bauch, jetzt verteilt sich die nicht Leichtigkeit im gesamten Körper, es zieht hier….“.
Die feinstoffliche Begleitung findet im Liegen statt, ohne dass der physische Körper berührt ist. Meine Hand berührt dabei die feineren Schichten an für den feinstofflichen Ordnungsprozess maßgeblichen Punkten und Zentren.

Nach den drei Wochen geht die Begleitung weiter und der Junge erzählt ruhig, wie auch die Mutter, die bass erstaunt ist, dass das nicht Wohlsein gelöst ist. Dieses ist in Korrelation mit den Ferien gesehen, die für ihn schon lange vor den Sommerferien auf Basis der nicht Gesundschreibung begonnen sind. Es ist häufig so, dass für die große Steigerung der Lebensqualität, wie hier beschrieben, Menschen nicht innere Situationen und Erklärungen finden, damit der Kopf sich sicher fühlt.

Ein paar Wochen später, im Moment, wo die Mutter selbst für sich beeindruckt Termine erfragt, kommt sie innerlich intensiv bewegt mit den Schriften des nicht Wohlfühltagebuches ihres Sohnes in die Praxis für Gesundheit.
Erst später ist von ihr nachgeschaut, ab wann das nahezu stabile Wohlfühlgefühl bei ihrem Sohn spürbar ist: deutlich sichtbar seit dem Tag der ersten feinstofflichen Behandlung.

Diese neue Freiheit, dieses Wohlfühlgefühl im Körper ist der neue Lebensbegleiter auch mit Schule. Der Sohn wirkt, wie die Mutter erzählt freudig, interessiert, lebendig.
Es ist eine wahre Freude.

Meine Erfahrung in den Jahren ab 2002 und insbesondere in 2008 zeigt, dass die Menschen oft nicht Wohlfühlgefühle, die in den feineren Schichten ursächlich sind, als physisches nicht Wohlfühlgefühl erleben und meinen, dass die Ursache im nicht Inneren liegt. Es ist wichtig, dass die Menschen erfahren, wie stark die Wechselwirkung der feineren Schichten mit unserem emotionalen, vitalen und körperlichen Wohlbefinden korreliert.

Was ist die Ursache für feinstoffliche sich auch körperlich zeigende nicht Wohlgefühle?
Die Ursache ist häufig eine nicht Ordnung in den feineren Schichten.
Das heißt, dass wie in diesem Beispiel, eigene Substanz der, den Körper umgebenden feineren Schicht, nicht da geblieben ist, wo sie der Ordnung nach hingehört. Die feineren Schichten liefern uns in einem Fall wie diesem, wenn ein substanzieller Bereich nicht mehr in der Ordnung ist und dadurch nicht an dem für ihn vorgesehenen Ort ist auch nicht die Energie, die erlebbar ist, wenn die innere Ordnung da ist oder hergestellt ist. Substanz die für viele Momente nicht am Ursprung ist, ist bewusstseinsmäßig auch im Moment, in dem sie nicht in der Ordnung bleibt. Somit bleibt diese Substanz auch in der Jungheit, in der sie sich substanziell löst.
Kommt ein Mensch nun in Situationen, in denen er schnell wachsen darf und Neues erlebt, fühlen sich Bereiche, die sich noch in einer früheren Jungheit befinden, also im nicht Jetzt, nicht wohl. Es ist leicht mitfühlbar, dass ein Säugling beispielsweise mit nicht Aktivität reagiert, wenn er Mathethemen lösen darf. So reagieren in einer früheren Jungheit gebliebene Bereiche oft mit nicht Sicherheit, nicht Trauen, nicht Freude, nicht Aktivität, starken Emotionen und vielerlei physischen, oft auch als psychosomatische beschriebenen nicht Wohlfühlgefühlen.
In dem Falle des Jungen zeigt die feinstoffliche Betrachtung, dass schon sehr, sehr früh (im Säuglingsalter) etwas nicht geblieben ist, was – und das erstaunlicherweise auch mit seiner Hochbegabung – mit der Aktivität in der Schule nicht harmoniert.

In den fünf Terminen ist die Ordnung dieses eigenen Bereiches mit der feinstofflichen Begleitung hergestellt. Der Bereich findet den ursprünglich vorgesehenen Ort und wächst ins Eins mit der jetzt aktuellen Jungheit des Jungen.
In dieser Ordnung erzählt die Mutter, lebt er glücklich und aktiv daheim und in der Schule.

Neben dem starken nicht Wohlgefühl im Bereich Kopf, erzählt die Mutter, dass er vorher, sehr bewusst mit nicht Freude kommuniziert: „Ich kann gar nichts gut und recht machen, ich bin immer so nicht fröhlich, ich fühle nicht Kraft und ich fühle als hat das Leben einen nicht Sinn für mich.“

Die Worte scheinen für ein Kind vielleicht dem ein oder anderen nicht glaubwürdig.
Ich erfahre, dass dieser Junge vieles so bewusst formuliert und neben den vielen spannenden physikalischen und mathematischen Dingen auch die feinstoffliche Realität klar beschreibt. Es ist spannend, wie genau er die Bewegungen während der feinstofflichen Begleitung wahrnimmt und in Worte fasst.

Besteht in den feineren Schichten viele Momente eine nicht Ordnung, was auch im Ursprung nicht eigene Bereiche sein können, die in die feineren Schichten des Menschen hinein geraten sind, ist es möglich, dass dies enorm wirkt auf unsere emotionale, geistige und auch physische Gesundheit.
Es ist wichtig, dass das Bewusstsein der Menschen für diese Realität wächst, damit auf allen Ebenen für alles Wohlsein und somit auch physisch alles in bester Ordnung ist.

Der Ursprung dieses Textes liegt Ende Februar 2018; in liebevolle Worte auch in der wörtlichen Rede ergänzt 2020.