Praktisches Beispiel nicht Leichtigkeit, nicht Wohlsein auf der Brust

Es kommt eine Frau in die Begleitung Gesundung im feinstofflichen Körper. Sie berichtet, dass sie seit drei bis vier Jahren, egal, wann sie zu Bett geht, nach viereinhalb Stunden sehr intensiv nicht friedlich, nicht sicher, nicht trauend erwache.

Sie geht nach einem guten Tag, freien Herzens schlafen und erwacht mit einem enormen nicht Wohlsein der nicht Freiheit auf der Brust auf. Die Zähne sind dann mit Kraft extrem eng aufeinander, die Schultern kraftvoll nach oben bewegt, die Muskeln der Arme in einem nicht Wohlsein, der Brustbereich sehr nicht frei und nicht weit, und sie schnauft stark und schnell, begleitet mit dem Gefühl dass ihr Jemand körperlich nicht Gutes tut.

Bei der feinstofflichen Betrachtung zeigt sich eine deutliche Einheit mit einem Menschen, der nicht mehr im physischen Körper geblieben ist. Die Frage meinerseits nach dem Familienmitglied und ebenso die Frage, wann dieses Familienmitglied den Körper abgelegt hat, wunderte diese Frau sehr.
Sie antwortet und stellte dann selbst erstaunt fest, dass wenige Momente, etwa drei Wochen nach dem Ebenenwechsel dieses Familienmitglieds, die oben beschreibene nächtliche Situation beginnt.

Ebenso klärt sich mit Hilfe meiner Fragen, dass die Person, die bei mir sitzt, im damaligen Lieblingszimmer des nicht mehr im Körper lebenden Familienmitgliedes schläft und auf seiner ehemaligen Matratze.

Die feinstoffliche Betrachtung impulsierte die Empfehlung, dass die Frau sowohl das Zimmer als auch die Matratze wechselt. Ein Zimmerwechsel war in diesem Fall sehr leicht, da die Person alleine in einem großen Haus mit vielen Zimmern lebt, die zum großen Teil nicht genutzt sind.
Obwohl sie eigentlich in die Feinstoffberatungen und -behandlungen mit dem oben beschriebenen Hauptanliegen kommt, scheint mir die Aktivität hinsichtlich der Empfehlung für die Lösung dieser Situation reichlich. Wichtiger zeigt die feinstoffliche Betrachtung eine nicht Ordnung, die mit einem anderen Thema korreliert, das in der Begleitung nun bewegt ist. Dieses finden Sie mit der Bezeichung
„Thema Herstellung von Nähe mit sich selbst“.

Schon im zweiten Termin kommt die Frau erfreut und staunend, denn sie hat gut geschlafen. Jegliche oben beschriebene Symptomatik ist nicht mehr erlebbar.
Für sie ist es ein Wunder, dass sich von heute auf morgen eine so lang dauernde intensive, nicht sichere,  nicht schöne, nächtlich regelmäßig erlebte Situation auflöst. Drei Jahre beschreibt sie, wie sie in der Nacht nach dem nächtlichen Aufwachen immer eine Stunde investiert in Lesen und die Aufmerksamkeit für andere Themen wecken, nach der sie dann erneut einschläft ohne weitere nicht schöne Situationen.

In meiner täglichen Erfahrung in der Feinstoffbegleitung ist deutlich, dass vieles nicht Wohlsein, sei es beispielsweise auf der Brust, dem Solarplexus, im Nacken oder am Hals, etwas ist, was uns Meldung gibt, dass sich etwas in den feineren Schichten des Menschen ereignet.

Dies kann beispielsweise eine feinstoffliches nicht Wohlsein sein oder ein inneres nicht Wohlgefühl. Ein feinstoffliches nicht Wohlsein zeigt sich häufig aufgrund einer inneren nicht Ordnung. In beiden Situationen ist eine Lösung möglich.
Es ist wichtig, dass hier der passende Lösungsweg gefunden ist.

Der Ursprung dieses Textes liegt in 2017/2018. In liebevolle Worte transformiert 2020.